Der Nationalpark Pavillon Gstatterboden

Der Nationalpark Pavillon Gstatterboden befindet sich mitten im Herzen des Nationalparks.Das im Jahr 2005 fertig gestellte Gebäude liegt verkehrsgünstig an der Ennstalbundesstraße, nur 5 Gehminuten vom Bahnhof Gstatterboden und dem nahe gelegenen gut frequentierten Campingplatz „Forstgarten" entfernt. Er ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen (Ennstalerhütte, Buchsteinhaus, geführte Touren). Weiters ist er ein beliebtes Ziel für eine kräftige Stärkung vor oder nach der „Hochscheiben Mountainbikestrecke". Das Gebäude beherbergt eine spannende Ausstellung, eine Infostelle, einen Gastronomiebereich mit Sonnenterrasse und Kinderspielplatz sowie einen kleinen Shop mit regionalen, bäuerlichen Produkten.

Der Gastronomiebereich des Nationalpark PavillonÖffnungszeiten Infostelle und Ausstellung:
Anfang Mai – Ende Oktober
Täglich von 10:00 - 18:00 Uhr

Auskunft im Infobüro Admont: +43 3613 2116020

Öffnungszeiten Gastronomie:
Anfang Mai – Ende Oktober
Durchgehend warme Küche von 10:00 - 20:00 Uhr

Reservierungen unter: +43 3611 21102

In den Sommermonaten stellt der Nationalpark Pavillon in Gstatterboden Mountainbikes und E-Bikes zum Verleih zur Verfügung!

Hier finden Sie nähere Informationen zu den Radtouren im Nationalpark Gesäuse.

Nationalpark-Ausstellung "Die Planspitze – Berg der Gegensätze"

Seit 1. Mai 2018 ist die „Gesäusemetropole“ Gstatterboden um eine Attraktion reicher: „Die Planspitze – Berg der Gegensätze“ so lautet der Titel der neuen Ausstellung im Nationalpark Pavillon. Die Ausstellung thematisiert das Gstatterboden überragende Bergmassiv mit seinen vielen Facetten und Gegensätzen. 

Als BesucherIn kann man die Planspitze stellvertretend für die faszinierende Bergkulisse der Hochtor-Gruppe hautnah erleben und gedanklich vom Wasserspiegel der sausenden Enns senkrecht in ihre schwindelnden Höhen aufsteigen. Den Gast erwartet dabei ein Raumerlebnis von besonderer Qualität. Es gilt, den Nationalpark Gesäuse mit all seinen seltenen Arten zu erforschen, die den hier herrschenden extremen Wetterbedingungen trotzen, wie etwa die „Zierliche Federnelke“, den „Flussuferläufer“ oder gar das einzigartige „Nördliche Riesenauge“. Neben den Eindrücken aus einer spektakulären Berglandschaft erhält man auch die Möglichkeit einer Zeitreise zurück in die Vergangenheit und kann anhand von alten Bilddokumenten und Geschichten aus dem Gesäuse der letzten 200 Jahre die raue Lebenswirklichkeit und den Alltag der hier lebenden Menschen nachvollziehen.

Der Berg und seine unterschiedlichen Gesichter stehen stellvertretend für den Nationalpark Gesäuse. Die Ausstellung versucht nicht, die Natur nachzubauen, sondern fängt den „Geist des Ortes“ ein. Die Planspitze, der Berg mit den zwei Gesichtern: „Lebensfeindlich und doch belebt, abweisend und doch erwanderbar, unverrückbar und doch zerbrechlich.“

Für die Ausstellungsplanung zeichnete die Linzer Firma „Monte Projects“ – Prof. Peter Felzmann verantwortlich, die u.a. durch die „Regula Benedicti“ (Spiegelraum) im Museum des Stifts Admont bekannt ist, sowie für die letztjährige oberösterreichische Landesausstellung „Mensch und Pferd“. Die notwendigen Umbauarbeiten in Gstatterboden wurden größtenteils von regionalen Betrieben durchgeführt.

Öffnungszeiten Infostelle Gstatterboden und Ausstellung:

Nationalpark Pavillon Gstatterboden

Anfang Mai – Ende Oktober

Täglich von 10:00 - 18:00 Uhr – Eintritt frei!

 

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