Gewässer und Quellen

2014 - Quellprojekt Nationalpark Gesäuse

Die Kartierungsergebnisse der Quellen im Bereich der Buchsteinnordflanke sind Thema dieser Arbeit.Dieser Bericht umfasst die Kartierung der Quellen im Gebiet der Buchsteingruppe Nordflanke. Diese Quellen liegen außerhalb des Nationalparks, beziehen jedoch ihr Wasser zum größten Teil aus den Hochlagen des Buchsteins der innerhalb des Nationalparks liegt.

2013 - Totholz im Johnsbach 2012

Wildholz im Johnsbach ist ein wichtiges ökologisches Element, kann aber zum Problem für Infrastrukturen werden.Dieser Bericht ist eine umfassende Dokumentation über das Gefahrenpotential sowie die sinnvolle Aufarbeitung bzw. Verwendung von Totholz als Strukturelement im unteren Johnsbach (Zwischenmäuerstrecke)

2013 - Quellkartierung 2013

Der Bericht zeigt die Kartierungsergebnisse der Quellen im Bereich der Reichensteingruppe und des Lugauers.Dieser Bericht umfasst die Kartierung der Quellen im Gebiet des Reichensteins und des Lugauers. Diese Quellen liegen außerhalb des Nationalparks, beziehen jedoch ihr Wasser zum größten Teil aus diesem Gebiet.

2013 - Gewässerökologische Bestandsaufnahme des Sulzkarsees (Nationalpark Gesäuse)

2003 erfolgte erstmals eine Bestandesaufnahme des Sulzkarsees - 2013, also 10 Jahre später hat sich der ökologische Zustand leicht verbessert.Zehn Jahre nach der Erstuntersuchung wurden im Sulzkarsee chemisch-physikalische Parameter gemessen, Phyto- und Zooplanktondichten erhoben, das Sediment im Litoral untersucht und der See mit Multimaschennetzen und einem Elektroaggregat befischt. Der ökologische Zustand hat sich leicht verbessert. Eine Wiederherstellung der natürlichen Situation ist nur möglich, wenn die Elritzen (Phoxinus phoxinus) durch Ablassen des Sees entfernt werden.

2013 - Ecosystem Services on River Landscapes: A case study

enns

Bis heute ist die Thematik der „Ökosystemdienstleistungen“ am Beispiel Flusslandschaften ein eher unerforschtes Thema in Österreich. Das derzeit laufende Dissertationsprojekt: „Wahrnehmung und Ermittlung von Ökosystemdienstleistungen an Flusslandschaften“ (Kerstin Böck), welches im Rahmen des „Doktoratskolleg Nachhaltige Entwicklung (DOKNE)“ durchgeführt wird, zielt darauf ab diese Lücke zu schließen. Die vorliegende Diplomarbeit versteht sich als integrativer Teil dieses Projektes.

2012 - Quellprojekt Nationalpark Gesäuse

Der Bericht zeigt die Kartierungsergebnisse der Quellen im Gebiet von Sparafeld und Reichenstein.Dieser Bericht umfasst die Kartierung der Quellen im Gebiet von Sparafeld und Reichenstein, also Einzugsgebiete Flitzengraben bis Kalblinggatterl bis zur Mödlinger Hütte und Kirchengraben sowie Treffnergraben zwischen Mödlinger Hütte und Donner.

2010 - Limnologisches Konzept Gesäuse Phase II

In der zeiten Phase des Projektes wurden Makrozoobenthos und Phytobenthos in Enns und Johnsbach untersucht.Die vorliegende Studie stellt die Phase II der zweiphasigen Projektabwicklung zur Erstellung eines Limnologischen Konzeptes für den Nationalpark Gesäuse dar. Hierfür wurden das Makrozoobenthos und Phytobenthos in Enns und Johnsbach erhoben, der ökologische Zustand der beiden Gewässer nach der Wasserrahmenrichtlinie bewertet und Maßnahmen zur Erreichung des sehr guten ökologischen Zustandes entwickelt.

2008 - Leitlinie Enns Endbericht

Die Studie legt ein Maßnahmenkonzept für 8 Schwerpunktbereiche entlang der Enns zwischen Paltenmündung und Hieflau fest.Die vorliegende Studie baut auf der Leitlinie Enns auf und hat die Erstellung eines
Maßnahmenkonzeptes für 8 ausgewählte Schwerpunktbereiche zwischen der Paltenmündung und Hieflau zum Ziel.

2008 - Entstehung, Ist-Zustand und Entwicklungs-Perspektiven ausgewählter Enns-Altarme zwischen Paltenmündung und Gesäuse-Eingang

Historische Karten zeigen den ehemaligen, natürlichen Verlauf der Enns im Bereich Admont und Gesäuse.Die Arbeit beschäftigt sich mit mit sieben Altarmen im Raum Admont, hinterlassen durch Maßnahmen der Ennsregulierung in den Sechziger Jahren, und ihrerer näheren Umgebung. Sie beleuchtet zum einen ihre Geschichte und die Entwicklung seit ihrer Entstehung. Zum anderen stellt sie den Ist- Zustand in Bezug auf naturräumliche Parameter und anthropogene Nutzung dar.