Lebensräume

2011 - Dokumentation von Umwandlungsflächen Neuwegwald im Rahmen von LIFE-Gesäuse

Nach einer Auflichtung der Fichten 2010 wird die Vegetation und Verjüngung beobachtet.Im unteren Johnsbachtal im Bereich Neuwegwald-Neuwegkogl-Krummschnabel wurden von Jänner bis Mai 2009 und im November 2010 Fichten-Stangenholzbestände aufgelichtet, mit dem Ziel, die Naturverjüngung und eine standortgerechte Baumartenmischung zu fördern. Der vorliegende Bericht soll die Situation der Umwandlungsflächen im Sommer 2011 dokumentieren, um die Entwicklung der Bestände in späteren Zeiten besser interpretieren zu können.

2011 - Biotopkartierung Gesäuse - Rotofen

Der Rotofen im Abendlicht.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Rotofen.

2011 - Biotopkartierung Gesäuse - Kummer

Kartierungsbereich Kummer - die Nordabbrüche des Zinödls als Untersuchungsgebiet der Biotopkartierung.Die Firma "grünes handwerk – büro für angewandte ökologie" wurde mit dem Projekt "Biotopkartierung Dauerbeobachtungsflächen Nationalpark Gesäuse, Teilbereich Kummer" beauftragt. Das aktuelle Untersuchungsgebiet umfasst die Nordabbrüche vom Zinödl auf einer Gesamtfläche von 120,6 Hektar. Im Untersuchungsgebiet Kummer wurden 134 Biotope kartiert, welche auf 324 Einzelflächen nachgewiesen wurden. Die Ergebnisse werden mit diesem Bericht vorgestellt.

2011 - Biotopkartierung Gesäuse - Hochkar

Biotopkartierung im Hochkar.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Hochkar.

2011 - Biotopkartierung Gesäuse - Gstatterstein

Gstatterstein und Tamischbachturm.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Gstatterboden.

2011 - Biotopkartierung Gesäuse - Brett und Kalktal

Das Untersuchungsgebiet dieser Biotopkartierung umfasst die südöstlichen Abhänge des Brettspitz und das Kalktal.Die Firma "grünes handwerk" wurde mit dem Projekt "Biotopkartierung Dauerbeobachtungsflächen Nationalpark Gesäuse, Teilbereich Brett" beauftragt. Das Untersuchungsgebiet umfasst die südöstlichen Abhänge vom Brettspitz im Westen sowie das Kalktal im Osten auf einer Gesamtfläche von 123,7 Hektar. Im UG Brett wurden 166 Biotope kartiert, welche auf 484 Einzelflächen nachgewiesen wurden. Die Ergebnisse werden mit diesem Bericht vorgestellt.

2010 - Erstellung einer luftbildbasierten Karte der aktuellen Vegetation für das Natura 2000 Gebiet Ennstaler Alpen & Nationalpark Gesäuse

Modellierung der Vegetation im Nationalpark Gesäuse und Natura-2000-Gebiet Ennstaler Alpen & Nationalpark Gesäuse.Im Jahr 2005 wurde mit einer flächendeckenden Luftbildinterpretation nach dem im INTERREG-Projekt „Habitalp“ erstellten Schlüssel begonnen. Der Schlüssel wurde bereits in mehreren Schutzgebieten der Alpen erprobt und ermöglicht in Zukunft Vergleiche von den Westalpen bis ins Gesäuse. Parallel wurden weitere Daten zur Verbreitung der Waldtypen im Nationalpark gesammelt, sowie in Teilbereichen eine flächige Biotoptypenkartierung durchgeführt.

2010 - Biotopkartierung Gesäuse - Hirschofen

Biotopkartierung  am HirschofenIn den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Hirschofen.

2010 - Biotopkartierung Gesäuse - Gstatterstein-Süd

Gstatterstein mit Tamischbachturm im Hintergrund.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Gstatterboden-Süd.