Lebensräume

2009 - Waldinventur Nationalpark Gesäuse 2006-2009

Die Waldgesellschaften im Gesäuse wurden über eine Stichproben-Waldinventur untersucht und beschrieben.Die Schwerpunkte der vorliegenden Stichproben-Waldinventur liegen in der Erhebung der Baumartenverteilung und der Bestandesstrukturen, sowie der Dokumentation des Zustands der Verjüngung. Weiters waren die Erfassung der Totholzanteile sowie die Bestimmung der Naturnähe der Nationalparkwälder wesentliche Ziele.

2009 - Artenreiche montane Rasengesellschaften auf Lawinenbahnen des Nationalparks Gesäuse (Österreich)

Die Artenvielfalt auf Lawinenbahnen ist zentrales Thema dieser Arbeit.Das Ziel dieser Untersuchung war es, Erkenntnisse über die Bedeutung von Lawinenbahnen für die Biodiversität zu gewinnen. Dazu wurden im Nationalpark Gesäuse (Steiermark, Österreich) 16 Pflanzenbestände in drei ausgewählten Lawinenbahnen pflanzensoziologisch untersucht, vegetationsökologisch charakterisiert sowie mit Vegetationstabelle, bodenkundlichen Analysedaten und topographischen Parametern dokumentiert.

2009 - A4 Managementplan Almen

Die Sulzkaralm im Gesäuse: ein Managementplan formuliert die Ziele und Maßnahmen, die für die Erhaltung der spezifischen Lebensräume und Lebensgemeinschaften wichtig sind.Gegenstand des vorliegenden Managementplanes sind die Almen im Natura 2000 Gebiet Ennstaler Alpen/Gesäuse. Betrachtet werden die Lebensräume nach Anhang I der FFH-Richtlinie auf Almen.

2009 - A3 Managementplan Wald

Der Managmentplan Wald legt die Ziele und Maßnahmen für den Umbau der noch bestehenden Fichten dominierten Kulturen hin zu nturnahen Wäldern fest.Der Waldmanagementplan soll den naturschutzkonformen Umbau fichtendominierter Wälder
mit Schwerpunkten im Auwald an Enns und Johnsbach, sowie im Gstatterbodner Kessel
steuern.

2008 - Biotopkartierung Gesäuse - Küh-/Rotgraben

Der Kühgraben ist der wohl eindrucksvollste Graben am Großen Buchstein.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Küh- und Rotgraben.

2008 - Biotopkartierung Gesäuse - Johnsbach/Humlechnergraben

Seidelbast (Daphne mezereum)In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Johnsbach inklusive des Humlechnergrabens.