Lebensräume

2007 - Forstliche Standortserkundung für das Gesäuse

Fichtenforst an einem Auwaldstandort - ist Handlungsbedarf im Sinne einer Bestandesumwandlung gegeben?Das Ergebnis der vorliegenden Arbeit ist die Untergliederung des Nationalparkgebiets in Standortstypen, die ökologische Charakterisierung der Typen sowie die Ermittlung der potenziell natürlichen Waldgesellschaften. Den Verantwortlichen ist somit ein Instrument zur Feststellung der Naturnähe der Bestände, wie auch zur Zieldefinition der Bestandesumwandlung gegeben.

2007 - Der Urwald Rothwald als Leitbild für Bestandesumwandlungen in der Fichten-Tannen-Buchenwaldstufe im Nationalpark Gesäuse

Naturnaher Mischwald am Fuße der Tieflimauer - völlig ursprüngliche Urwälder wie im Rothwald gibt es im Gesäuse nicht.Der Rothwald befindet sich über den Südabhängen des Dürrenstein und ist, wie der Nationalpark Gesäuse, Teil der Nördlichen Kalkalpen. Der Urwald erstreckt sich von 940 bis ca. 1480 m Seehöhe und wird (abgesehen von Sonderstandorten) vom Typus des „Nordostalpinen Fichten-Tannen-Buchenwaldes“ eingenommen. Dieser Waldtyp stellt auch die zentralste potentiell natürliche Waldgesellschaft der Gesäuseberge dar.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Weißenbachl

Der Weißenbachlgraben war früher durch Schotterentnahmen beeinflusst. Die Biotopkartierung gibt Aufschluss über die aktuelle Vegetation im Bereich der Schuttrinne.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Weißenbachl.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Schneiderwartgraben

Biotopkartierung im Schneiderwartgraben.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Schneiderwartgraben.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Kaderalblschütt

Vegetation am Grabenrand des Kaderalbschütts.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Kaderalblschüttgraben.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Haindlkargraben

Der Haindlkargraben - vegetationsökologisch eine sehr interessanter Standort im Gesäuse.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Haindlkargraben.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Finstergraben

Junge Latsche am Grabenrand.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Finstergraben.

2007 - Biotopkartierung Gesäuse - Enns

Biotopkartierung an der Enns und ihrer flussbegleitenden Vegetation.In den Jahren 2006 bis 2007 wurden die Tallagen und Unterhänge im Enns- und Johnsbachtal, sechs größere Seitengräben der Enns und vier Seitengräben des Johnsbachs auf einer Gesamtfläche von 1.568 Hektar durch eine flächendeckende Biotopkartierung erfasst. Dieser Teilbericht umfasst den Kartierungsbereich Enns.

2006 - Nationalpark Gesäuse - Landschaft der Extreme

Die zerklüftete Landschaft der Gesäuseberge bietet eindrucksvolle, bizarre Landschaftsformen.Das Gebiet der Ennstaler Alpen gehört zu den Nördlichen Kalkhochalpen, die einige der eindrucksvollsten Berglandschaften Österreichs formen. Diese Arbeit soll einen ersten, kurzen Überblick über relevante abiotische und biotische Faktoren im Nationalpark bieten.