Bildung, Tourismus & Regionalentwicklung

2008 - Evaluierung 5 Jahre Nationalpark Gesäuse

Der Nationalpark Gesäuse - wie sieht es 5 Jahre nach der Gründung aus?Die Evaluierung erfolgt nach internationalen Standards und unter Einbeziehung der beteiligten Interessen („Stakeholder“). Die vorliegende Evaluierung ist die umfassendste, die für einen österreichischen Nationalpark bislang durchgeführt wurde.

2007 - Visitor Management in the National Park Gesaeuse

In der Masterarbeiten werden verschiedene Managementzonen vorgestellt.Gemäß der "IUCN category II" wurde das Gesäuse zum Nationalpark, sowie durch EU-Gesetze zum "Natura 2000"- Gebiet ernannt. Beide Kategorien geschützer Flächen haben unterschiedliche Ziele und Prioritäten. Das Nationalpark- Besuchermanagement- Konzept verfolgt einen geeigneten Abgleich zwischen den Zielen des Naturschutzes und des Naturerlebnisses, sowie der Erholung.

2007 - Objektrelationales Mapping mit Java 5 im Rahmen des Projekts "DigiPark" des Nationalparks Gesäuse realisiert mit GIS-fähigen Datenbanken und XML als Austauschformat

Projektarchitektur für Die Verfügbarkeit von mobilen Endgeräten (PDAs) verbessert sich ständig. Der rasante Zuwachs an Speicherkapazität und Prozessorgeschwindigkeit schafft eine immer größer werdende Palette von Nutzungsmöglichkeiten. Zielsetzung der Diplomarbeit war es, verschiedene Optionen bei der täglichen Arbeit im Nationalpark im Rahmen der Biodiversitätserfassung einzusetzen.

2006 - Ökotourismus in der Tourismusregion Nationalpark Gesäuse

Skitouren gehen ist eine sehr beliebte, aber leider nicht immer sehr naturschonende Sportart.Ökotourismus ist in den vergangenen Jahren zum Schlagwort für alternative Tourismusformen als Gegenpol zum Massentourismus geworden.
Ziel der Arbeit war es, die Anwendbarkeit der Idee des Ökotourismus anhand von zwölf Gemeinden der Tourismusregion Nationalpark Gesäuse aufzuzeigen und die Konflikte und Potentiale einer Tourismus-Entwicklung zu identifizieren.

2006 - Kosten und Leistungen der Almbewirtschaftung

Milchquotenverteilung auf die Bundesländer.Auf vier verschiedenen Untersuchungsbetrieben der unteren und mittleren Größenklassen, die sich vor allem in ihrer Bewirtschaftungsform, aber auch in ihrer Erschließung, Elektrifizierung und Gebäudeausstattung unterscheiden, wurden betriebswirtschaftliche Kalkulationen durchgeführt. Neben den Kosten und Leistungen wurde auch der arbeitswirtschaftliche Aspekt untersucht. Als Alternative zur Almbewirtschaftung wurde die Zupacht von Flächen in der Umgebung des Heimbetriebes angesehen.

2005 - Tourismusmanagement in der Nationalparkregion Gesäuse

Ein gutes Angebot für Touristen wie auch eine sinnvolle Besucherlenkung spielen im Nationalpark eine große Rolle.Wie kann die Entwicklung des Tourismus in attraktiven und sensiblen Gebieten gesteuert werden? Die Fragestellung steht im Zusammenhang mit der Rolle von Großschutzgebieten in der Regionalentwicklung. Diese bieten ein großes Potenzial für die touristische Entwicklung der meist strukturschwachen, ländlichen Regionen.

2005 - Sanfter Tourismus im Nationalpark

Sanfter Tourismus schont die Umwelt und bringt wirtschaftliche Vorteile für die Region.Bei der Schaffung von Nationalparks wird oft der ökonomische Nutzen in Form von Impulsen für den Tourismus angeführt. Ein regionsadäquater "sanfter" Tourismus, von dem die Region in wirtschaftlicher wie auch gesellschaftlicher Hinsicht profitiert, auch wenn man damit nicht alle Kritiker erreichen und überzeugen kann, steigert nach dieser Studie die Akzeptanz in der Bevölkerung.