Wirbellose Tiere

2014 - Verzeichnis der Auchenorrhyncha des Nationalparks Gesäuse einschließlich Georeferenzierung historischer und rezenter Datensätze

Rezente und historische Zikadenfunde sind Thema dieser Bachelorarbeit.Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Erfassung der im Nationalpark Gesäuse nachgewiesenen Zikadenarten, einschließlich Georeferenzierung der Fundorte. Es wurden vorliegende Aufzeichnungen über Zikadenfunde im Gebiet des Nationalpark Gesäuse überprüft und dokumentiert. Im Rahmen einer Freilanderhebung wurde die Zikadenfauna des Haindlkars untersucht.

2014 - Mengenanalysen bei Schmetterlingen im Nationalpark Gesäuse (Lepidoptera)

Das Gesäuse liegt nicht nur bei der Artenvielfalt der Schmetterlinge, sondern auch bei Mengenanalysen im Spitzenfeld der vom Autor untersuchten Gebiete.Mit Stand 2011 liegen für den Nationalpark Gesäuse 10.000 Funddaten von 54.500 bestimmten Schmetterlingen vor. Im Vergleich zu anderen Gebieten in der Steiermark zeigt sich, dass sich im Gesäuse die große Menge an gefundenen Schmetterlingen auf mehr Arten aufteilt. In vielen Gebieten gehören die meisten Schmetterlingsindividuen nur wenigen Arten an, während die meisten Arten durch sehr wenige Individuen vertreten sind.

2014 - Hoverfly assemblages in the NP Gesäuse

Schwebfliegen als Bioindikatoren für intakte Wald-Ökosysteme sind Thema dieser Masterarbeit. Bildquelle: WikipediaIm Zuge dieser Studie wurden Schwebliegen als Bioindikatoren für intakte Wald-Ökosysteme herangezogen. Sie beinhalten einige xylophage Arten mit guten Indikator-Eigenschaften. Um Rückschlüsse über die Qualität der Habitate sowie den Artenreichtum dieser Gruppe im NP Gesäuse ziehen zu können, wurden naturnahe Buchen-(Tannen)-Fichten Mischwälder, ehemalige Fichtenforste und durch diese verlaufende Lawinenrinnen untersucht.

2014 - Gipfelfauna-Monitoring im Nationalpark Gesäuse 2014

Der Gipfel der Gsuchmauer - einer der untersuchten Gipfel hinsichtlich Spinnen, Weberknechte, Laufkäfer, Wanzen und Kleinsäuger.Das zoologisches Programm zur Überwachung der Gipfelfauna wurde begleitend zu einem vegetationskundlichen Monitoring in ausgewählten Gipfelbereichen des Nationalparks Gesäuse eingerichtet. Im Vordergrund steht die Frage nach der Überlebenswahrscheinlichkeit von (hoch-)alpinen Endemiten im Nationalpark Gesäuse unter dem Einfluss des Klimawandels. Untersucht wurden Spinnen, Weberknechte, Wanzen, Laufkäfer und Kleinsäuger.

2014 - Exkursionsbericht 2014 Lepidoptera

Mit Ende 2014 liegt der Stand der im Gesäuse nachgewiesenen Arten bei 1.116 Falterarten.Im Jahr 2014 wurden an insgesamt 37 Exkursionen, davon 16 „Leuchtexkursionen“ Tag- und Nachtfalter untersucht. Daraus resultieren über 1700 Funddaten, bei jedem Standort sind neue Arten hinzugekommen. Der derzeitige Stand im Bereich der Erforschung der Tag- und Nachtfalter ergibt mit Ende 2014 nun 1.116 nachgewiesene Arten aus 13.357 Funddaten. Beinahe 70.000 Exemplare wurden hierfür beobachtet und determiniert!