Radfahren und Mountainbiken im Nationalpark Gesäuse

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RadtourenDer Nationalpark Gesäuse ermöglicht das Erleben der Natur auf gekennzeichneten Radwegen und Mountainbikestrecken. Auf den übrigen Forststraßen und Wegen im Nationalpark ist das Radfahren strikt verboten!

Unser "Fair Play" - Folder erklärt Ihnen, warum.

Während der Sommermonate stellt der Nationalpark Pavillon Mountainbikes und E-Bikes zum Verleih zur Verfügung!

Radfahren im Nationalpark - auf was zu achten ist:

  Radfahren auf den ausgewiesenen Strecken (siehe unten)
  Radfahren zu den ausgewiesenen Fahrzeiten (siehe unten)
  Radfahren ohne Rücksicht auf andere Besucher
  Radfahren mit unangepasster Geschwindigleit
  Radfahren auf sämtlichen nicht dafür vorgesehenen Wegen
  Radfahren außerhalb der ausgewiesenen Fahrzeiten
  im Nationalpark ok, viel Spaß dabei
  im Nationalpark nicht cool, freiwillige Einschränkung zu Gunsten der Natur
  im Nationalpark nicht gestattet, gesetzliches Verbot

 

 

  

 

 

Die Mountainbikeroute über die Hochscheibenalm:

Radtouren

Eckdaten der Strecke: Gstatterboden - Hochscheibe - Hieflau

Ausgangs- bzw. Endpunkte: Gstatterboden / Hieflau
Länge: 15,7 km
Höhendifferenz: 626 m ab Gstatterboden bzw. 716 m ab Hieflau
Steigung: maximal 27%; durchschnittlich bis 15%
Fahrzeit: etwa 2 ½ Std.

Die Bike- Strecke ist geöffnet:

Mai, Juni und September: 7:00 bis 18:00 Uhr
Juli und August: 7:00 bis 20:00 Uhr

Wintersperre: Anfang Oktober bis Ende April

Je nach Schneeschmelze und Schneefall kann die Strecke im Frühling länger oder im Herbst früher gesperrt sein!


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Tipp: "Mit dem Bike zum Klettersteig"

Auf der Hochscheibenalm angelangt, kann man sein Bike abstellen, um dann zu Fuß in etwa 1 1/4 Stunden über den Jägersteig mit der Wegnummer 642 auf die Ennstalerhütte zu gelangen. Vorzugsweise nach einer Nächtigung auf der Ennstalerhütte ist der Klettersteig "Teufelsteig" auf die Tieflimauer sehr zu empfehlen. Zurück gelangt man über die Ennstalerhütte und den Weg 642 zur Hochscheibenalm.

Tipp: "Tamischbachturm"

Am Kühmoarboden (1191m) besteht die Möglichkeit einer Wanderung über den Südrücken des Tamischbachturms auf dessen 2.035m hoch gelegenen Gipfel (2 1/2 Std. Wegnummer 648, leichtester 2.000er im Gesäuse). Es kann von dort auf die Ennstalerhütte (1 Std.) und weiter über den Weg 642 zurück zu seinem Bike auf den Kühmoarboden abgestiegen werden.

Um die Radrunde zu schließen, kann man von Hieflau entweder entlang der Bundesstraße oder am Ennsbodenweg (Abzweigung Kummerbrücke) wieder zurück nach Gstatterboden fahren. Damit ergibt sich ein Rundweg für Mountainbiker zwischen Hieflau und Gstatterboden, der nur mehr in kurzen Abschnitten auf der Gesäuse-Bundesstraße liegt.

Das Teilstück „Mountainbikestrecke Ennsbodenweg“ beginnt bei der Kummerbrücke und führt linksufrig der Enns knapp 4 Kilometer bis zum Campingplatz „Forstgarten“ in Gstatterboden. Der Streckenverlauf, der keine nennenswerten Höhenunterschiede aufweist, liegt auf einem alten Forstweg, dessen Oberflächenbelag bewusst sehr natürlich belassen wurde.

Einkehrmöglichkeit: Nationalpark Pavillon in Gstatterboden

Johnsbacher Almenrunde:

Kuehe Koelbalm

Eckdaten der Strecke: Johnsbach - Kölblalm - Ebneralm - Huberalm - Zeiringeralm

Ausgangs- bzw. Endpunkte: Johnsbach
Länge: 11 km

Die Bike- Strecke ist geöffnet:

Mai, Juni und September: 7:00 bis 18:00 Uhr
Juli und August: 7:00 bis 20:00 Uhr


Ennsbodenweg und Rauchbodenweg

Biken am EnnsbodenwegDer Ennsbodenweg beginnt beim Campingplatz in Gstatterboden und führt rechtsufrig der Enns knapp 4 Kilometer bis zur Kummerbrücke, dem Ausgangspunkt für den Wasserfallweg zur Hesshütte.

Über den Rauchbodenweg gelangt man von Gstatterboden aus zum Besucherzentrum Weidendom, Länge ca. 3,3 Kilometer. Dieses bietet im Sommer ein vielfältiges Besucherangebot, wie etwa den ersten begehbaren ökologischen Fußabdruck, die Lettmaier Au, Mikrotheater und vieles mehr. Das Gasthaus „Zur Bachbrücke“ lädt hier auf eine gemütliche Rast und gutes Essen ein.

Beide Strecken führen über alte Forststraßen deren Oberfläche bewusst sehr natürlich belassen wurde. Nennenswerte Höhenunterschiede sind auf den Strecken nicht zu überwinden.

Wandertipp: Sagenweg entlang des Johnsbaches, Dauer ca. 1,5 Std. in eine Richtung.

Ennsradweg

www.ennsradweg.com

Radwandern durch das GesäuseDer Ennsradweg führt von Admont durch den Nationalpark Gesäuse und weiter in den Naturpark Steirische Eisenwurzen. Entlang des Ennsradweges finden Sie auch mehrere Varianten, z.B. den Rauchbodenweg und den Ennsbodenweg im Bereich Gstatterboden. Die Varianten Rauchboden (zwischen Weidendom und Gstatterboden) und Ennsbodenweg (zwischen Gstatterboden und Kummerbrücke) ermöglichen mit dem Trekking- oder Mountainbike ein ruhiges Erkunden des Nationalparks abseits der Bundesstraße.

 

 

 

 

Trans Nationalpark - auf 2 Rädern durch 2 Nationalparks

duplexDas Highlight am MTB Sektor: 10-tägige MTB-Tour verbindet den Nationalpark OÖ. Kalkalpen mit dem Nationalpark Gesäuse.

Die TRANS NATIONALPARK führt in einem Rundkurs vom OÖ. Enns- und Steyrtal durch den Nationalpark OÖ. Kalkalpen in die Ferienregion Pyhrn-Priel und weiter in den Nationalpark Gesäuse in der Steiermark. Die außergewöhnlichen Landschaften der Nationalparks und deren Umgebung versprechen einmalige Erlebnisse: auf einsamen Forststraßen führt die MTB-Tour vorbei an bizarren Felswelten zu atemberaubenden Ausblicken und auf urige Almhütten, wo regionale Köstlichkeiten als Belohnung warten. Entlang der Strecke kann zwischen komfortablen Gasthöfen, Pensionen und Hütten als Unterkunft gewählt werden.

Die Eckdaten zur TRANS NATIONALPARK:
Länge: 450 Km, Höhenmeter: 11.500 Hm, Dauer: 5 bis 10 Tagesetappen
Einstiegspunkte: Losenstein, Molln, Windischgarsten, Spital/Pyhrn, Admont

Information & GPS: www.transnationalpark.at