Car-Sharing in Admont

Politisch korrekt im Nationalpark und Tourismusverband

Was bewegt Nationalparkdirektor Herbert Wölger und Tourismus-Geschäftsführer David Osebik? Wölger bewegt einerseits die Anwesenheit des Luchses im Wald und andererseits ein E-Auto auf leisen Pfoten. Und auch Osebik bewegt ein E-Auto und dessen Kraft. Wenn er morgens zu einem Termin nach Landl aufbricht, so passiert das unbemerkt, still, ruhig und ungemein kräftig. So, wie er das Gesäuse sieht.

Zwei E-Autos stehen in Admont am Beginn eines neuen Car-Sharing Modells. Die Wagen werden von den Mitarbeiter/innen beider Organisationen betrieblich und auch privat genutzt. „Die Privatnutzung ist selbstverständlich zu bezahlen, aber angesichts der Stromtankkosten hat noch niemand die Fassung verloren“, spielt Herbert Wölger auf die niederen Betriebskosten an.

Wo David Osebik Verbesserungspotential sieht, ist die Reichweite. Die Akkus der Renaults reichen bei vorsichtiger Fahrweise bis nach Graz. Das ist im Vergleich nicht schlecht, aber unter dem Strich auch nicht viel. Freilich gäbe es eine Lösung für das Reichweitenproblem. Aber die heißt Tesla und das können sich weder Nationalpark noch Tourismusverband leisten (Tesla, das derzeit beste und teuerste E-Auto hat kein Reichweitenproblem).

Jedenfalls ist im Nationalpark neuerdings nicht nur der Luchs auf leisen Pfoten unterwegs. Und das gibt Kraft…

Nähere fachliche Infos: Nationalparkdirektor Herbert Wölger, Tel: +43 664 82 52 300; Geschäftsführer TVB Gesäuse David Osebik, Tel: +43 676 95 09 748

 
 


Die neuen E-Autos des NP und des TVB Gesäuse © Nationalpark Gesäuse GmbH, Sattler
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Die neuen E-Autos des NP und des TVB Gesäuse © Nationalpark Gesäuse GmbH, Sattler
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