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Nationalparkforschung:

Quellkartierung im Nationalpark Gesäuse

Wasserqualität unter Beobachtung (Monitoring)

Biologie der Quellen: Hotspots der Artenvielfalt


Last update: 23.01.2012

INTERNATIONALE QUELLFORSCHUNG IM GESÄUSE (2007-2010)

Die interdisziplinäre Quellforschung im Nationalpark brachte sensationelle Ergebnisse: Von den bislang identifizierten 854 Wirbellosen-Arten (wobei etliche Familien noch kaum untersucht sind) sind 116 neu für Österreich, davon mindestens 7 neu für die Wissenschaft.

Mit Algen, Moosen und höheren Pflanzen schnellt die Artenzahl auf gut 1.100. Untersucht wurden rund 100 Probenstellen, also etwa 15% der bekannten Quellhabitate.

Die Ergebnisse und viele weitere Infos zu den Nationalparkquellen sind im Band 7 der Schriftenreihe dokumentiert, der im März 2012 erscheinen wird.

NEU - Band 7  "Quellen"  der NP-Forschungsreihe

INTERNATIONALE QUELLWOCHEN GESÄUSE   (2007-2010)


Die vier Quellwochen" des Nationalparkes Gesäuse setzten den Schwerpunkt auf die Erforschung der biologischen Vielfalt. Ein internationales Team von Wissenschaftern widmete sich ausgewählten Quellbiotopen. Dabei stand die Fauna, also die Tierwelt der Quelle, im Vordergrund.

Begleitend wurde auch die Vegetation - hauptsächlich Moose und Algen - und die Wasserqualität sowie die Ergiebigkeit der Quellen erhoben.

Wahrscheinlich wird die weitgehend abgeschlossene Quell-Doku in den nächsten Jahren mit ähnlichen strukturierten Kampagnen an Kleingewässern (Tümpel, Bergbach) fortgesetzt.

Weitere Informationen zur Quellbiologie!

Forschungs-Highlight: Die Quellwochen im Gesäuse

NATIONALPARK QUELLKATASTER

Die ökologisch orientierte Quellkartierung des Nationalparkes und Natura 2000 Gebietes Gesäuse wurde in den Jahren 2003 bis 2005 durchgeführt. Es war dies die Basis für die "Quellwochen". Ergänzungen werden laufend eingearbeitet.

Insgesamt rund 900 Gewässerpunkte, davon 650 Quellaustritte, 30 Schwinden bzw. Versickerungen und 115 Tümpel wurden auf 12.000 Hektar mit GPS-Peilungen eingemessen. Sie sind neben den hydrogeologischen Parametern auch mit einigen strukturökologischen Grunddaten charakterisiert.

Die Dokumentation wurde an die Labordatenbank des Nachbar-Nationalparkes Oö. Kalkalpen angepasst. Im Großraum dieser beiden Schutzgebiete sind über 2000 Quellen und etliche tausend Quellwasseranalysen einheitlich erfasst. Die Analysen werden zentral im Labor des NP Kalkalpen verwaltet. Der durch Aufnahmen und Messungen dokumentierte Gesamtraum ist 70.000 Hektar groß. Die biologische Feindokumentation umfasst im Gesamtraum an die 350 Quellen, wobei über etliche Probenstellen schon seit Jahren ein Monitoring läuft.

Damit ist die Nationalparkregion Eisenwurzen eine der bestdokumentierten Quellregionen weltweit!



Die Wasserfallspeier im Hartels- graben zählen zu den  schönsten Karstquellen im Gesäuse.
Foto: Haseke

Karsthöhlen und Klüfte

Die Quellen des Gesäuses entstammen zu einem großen Teil dem typischen nordostalpinen Karstgebirge. Die Quellforschung ist deshalb neben der Biologie  auch eng an die geowissenschaftlichen Projekte gekoppelt.

Die meisten größeren Quellen kommen aus den höhlenreichen Kalken der Obertrias und des Jura, meist aus dem Dachsteinkalk. Solche Formationen finden wir vor allem in der zentralen und östlichen Buchstein- und Hochtorgruppe, am Reichenstein und am Lugauer.

Doch prägen auch Kluftquellbezirke aus Dolomit, Schichtgrenzquellen an Mergeln und Moränen sowie Alluvialquellen aus Talschottern und Wildschuttfächern größere Areale.

Die Täler von Enns und Johnsbach und deren schuttreiche Seitengräben bergen eine Fülle solcher "Nichtkarstquellen".

 

 

Der weitläufige Quellhorizont des Weißen- bachls bei Gstatterboden bringt das meiste Wasser im Gesäuse aus - oft über tausend Liter pro Sekunde. Foto: Haseke

Quellfluren und Wassermangelzonen

Nur ein kleiner Teil der Quellen entspringt aus dem Paläozoikum der Grauwackenzone, aus alten Schiefern und Kalkmarmoren im hinteren Johnsbachtal. Besonders zu erwähnen ist hier die mächtige Etzbachquelle unter der Odelsteinhöhle in Johnsbach.

Insgesamt ist die Verteilung der Quellen nicht gleichmäßig. Während der Hochgebirgs - Karst Versickerungs- und Einzugsgebiet ist, häufen sich die Wasseraustritte dort, wo z.B. Stauschichten an die Oberfläche kommen.

Die Quellen des Gesäuses haben durchwegs geringe bis mittlere Schüttungen (Wasser-spenden). Nur wenige Karstquellbezirke überschreiten die 100 Sekundenliter – Marke.

Das Übersichtskärtchen zeigt die Verteilung der Quellen im Gesäuse

Die Wasserqualität

"Bergfrisches" Wasser zählt für hunderte Millionen Menschen zu jenen Dingen, an denen sie Zeit ihres Lebens keinen Anteil haben werden. Chemisch ist an den Karstwässern meist nichts auszusetzen. Nitrate, Sulfide, Pestizide, Mineralöle sind im Hochgebirge gottlob kein Thema, die Bergquellen bis auf wenige Ausnahmen weit unterhalb der Grenzwerte.

Weil die Klüfte im Karst aber unverhältnismäßig weit offen sind und das Wasser sehr schnell durchläuft, kommen auch Bakterien mit. Die österreichische Trinkwasserverordnung sieht das reichlichst vorhandene Karstquellwasser deswegen durchaus skeptisch.  Doch der Nationalparkgast braucht keine Angst davor zu haben, sich mit einem Schluck aus einer Quelle zu vergiften: Die paar Keime stammen meist vom Wild oder vom Almvieh, und man kann sich damit kaum mit Krankheiten anstecken.

Dennoch: Vorsicht ist immer gut.

Mit dem Programm "Quellmonitoring" führt der Nationalpark Gesäuse seit 2004  stichprobenartige Wasseranalysen durch.


 


Köstlich sprudelt das Nass aus den Wänden der Hochreid im Hartelsgraben, doch dürfte ihr Wasser teils aus den Weideböden der Scheucheggalm stammen. Zeitweise ist das Wasser mikrobiell belastet. - Foto: Bildband

Quellen sind einzigartige Biotope

Viele Quellen sind aus ökologischer Sicht viel versprechend und zum überwiegenden Teil unberührt. Die Zusammensetzung der Fauna im "Eukrenal", dem Quellmund, entspricht oft nur zu 10% dem benachbarten Gebirgsbach ("Epi-Rhithral"). Quellspezialisten geben sich mit Arten der unterirdischen Karsthöhlen ("Klasal") ein Stelldichein. Eine kleine Grafik soll das verdeutlichen (PDF / 0.8 MB).

Die Ersterhebungen von Quell-Lebensräumen im Gesäuse haben den hohen Naturschutzwert bestätigt, aber auch Beeinträchtigungen nachgewiesen. Abzulesen ist das z.B. an der "Sukzession", also an der Veränderung der Organismengruppen. Treten anstatt der "exklusiven" Quellfauna also plötzlich Allerweltsarten auf, die eher in Schlammpfützen heimisch wären, dann ist meist Handlungsbedarf gegeben.

 

Nicht immer sind spektakuläre Quellen die ökologisch interessantesten. Ein guter Lebensraum ist strukturreich und moosig (Kälberleiten im Langgries). - Foto: Haseke

Quelltiere: Ein Sonderfall der Limnologie
Extrem hohe Rate an Erstnachweisen !

Viele der faunistisch untersuchten, rund 100 Quellbiotope haben ein sehr eigenständiges Artenspektrum. In der Typologie dominieren Fließquellen (Rheokrenen) und Sickerquellen mit Moosfluren (Helokrenen). Naturbelassene Tümpelquellen (Limnokrenen) sind eher selten. Sehr interessant sind Wasserfall- und Traufquellen, wie sie für höheres und exponiertes Fels- und Schluchtgelände typisch sind. Etliche Quellen liegen in unmittelbarer Nähe von Bächen oder dringen sogar direkt in der Bachsohle auf (Fließgewässer- Grundquellen). Solche Quellen weisen oft eine Mischfauna aus Grundwasser- und Bachtieren auf.

In unseren Quellen kommen kaum Wirbeltiere wie Fische und Amphibien und auch keine Bachkrebse vor, da es zu kalt ist. So stehen die Larven des Feuersalamanders in jenen Quellen, wo sie sich entwickeln können, an der Spitze der Nahrungspyramide. Die bislang nachgewiesenen Arten der Quellfauna zeigen folgendes Bild: 
  • Eine herausragende Rolle nehmen oft die Steinfliegen (Plecoptera) ein. Die nahe der Sulzkaralm gefundene Art Leuctra astridae spec. nov. ist für die Wissenschaft neu(Publikation, PDF 0.4 MB).
  • Im Rahmen der Quellwochen wurde eine neue Tanzfliegen-Art (Empididae) am Gscheidegg gekeschert (Hemerodromia strobli).
    (wird demnächst ergänzt)
  • Weitere Neufunde zeichnen sich bei den Süßwassermilben (Hydrachnidia), bei den Muschelkrebsen (Ostracoden), bei den Kriebelmücken (Simuliidae) und bei den Stelzmücken (Limoniidae) ab. Die im Gesäuse zahlreichen Höhlenflohkrebse oder Brunnenkrebse (Niphargen) sind zur DNA-Analyse in ein slowenisches Forschungsprojekt eingebunden. Neuheiten sind auch bei den stark endemisch geprägten Gattungen der Hydrobiidae (Quellenschnecken) zu erwarten.
  • Hier erhalten Sie in Kürze eine Liste der Neufunde. Derzeit sind es insgesamt 116 Erstnachweise für Österreich, davon sieben sichere Weltneuheiten und einige weitere mutmaßliche Welterstfunde. Damit baut das Gesäuse seinen Rang des Biodiversity - Hotspots von Österreich weiter aus und ist auch für ganz Europa auf einem beachtliche Level.

Das Erscheinungsbild der Quellen ist ungeheuer vielfältig. Hier eine Quelle mit Wollgrasflur im Hirschofen (Johnsbach-Stadelfeld)Foto: Haseke



Quellschutzbedarf - nicht nur im Einzugsgebiet!

Knapp zehn Prozent der Quellen im Gesäuse sind in irgend einer Form genutzt, meist als Weidetränken oder Wegbrunnen, und unterschiedlich stark beeinträchtigt. Damit steht das Gesäuse gut da. In vielen übernutzten Regionen nördlich und südlich der Alpen sind Quellbiotope zu 100% beeinträchtigt oder überhaupt verschwunden!
Geschädigte Quellen findet man bei uns am häufigsten auf den Almen, wo sie vom Weidevieh vertreten werden, und an den Forststraßen. Bei den mächtigen Lawinenabgängen des Winters 2004/2005 sind auch hochwertige Quellbiotope durch die Natur selbst in Mitleidenschaft gezogen worden.

Neben der herkömmlichen Trinkwassernutzung und gedankenlosem Straßenbau werden neuerdings immer mehr Alpenquellen Opfer des schrankenlosen Ausbaues von Beschneiungsanlagen in Skigebieten. Mit dem  ungebremstem Wuchern von Kleinwasserkraftwerken saufen auch immer mehr Quellgebiete in Stauseen ab.

EU-weit zählen nur Quellen mit Tuffbildungen zu den besonders geschützten Lebensräumen. Die FFH-Kataloge offenbaren hier eine schmerzliche Lücke, da viele nicht tuffbildende Quellen mindestens genau so wertvoll sind. "Tuffstein" entsteht übrigens durch die Versinterung lebender Moose mit übersättigtem Quellwasser.


Diese hochwertigen Tuffquellen im Klammbach oberhalb Johnsbach hat eine Staublawine überrollt und entwaldet. - Foto: Haseke

Wegen ihrer Sonderstellung waren Quellen im Gesäuse auch ins LIFE Projekt des Nationalparkes einbezogen. Quellen haben zum Teil selbst Sanierungsbedarf, können aber aufgrund ihrer räumlichen Begrenztheit und Empfindlichkeit auch recht gut als Beweismittel für die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen verwendet werden: Sowohl mit der Wasserqualität wie auch mit ihrem Biotopzustand.


Fachberichte über Quellen des Nationalparkes Gesäuse:

Trotz umfangreicher früherer Erhebungen wurde die Quellkartierung für den Nationalpark Gesäuse nochmals "exklusiv" erneuert. Hauptgründe: Die Notwendigkeit, biologische und ökologische Strukturen in der Dokumentation zu ergänzen, und die durch GPS und Orthofotos  massiv verbesserte Genauigkeit der Lagebestimmung.

HASEKE, H.: Quellprojekt Nationalpark Gesäuse, Band 1: Quellkartierung 2003-2005. – 89 S., 11 Tab., 16 Karten, 27 Abb., 14 Diagramme; Fotobeilage: 47 S., 142 Fotos. - Unveröff. Bericht i.A. der Nationalpark Gesäuse GmbH, Weng i. Gesäuse, November 2005.
Download Bericht Quellkartierung (PDF 5.7 MB)

HASEKE, H.: Quellprojekt Nationalpark Gesäuse, Band 2: Quelldokumentation und Quellmonitoring 2004-2005. - 63 S., 7 Tab., 28 Diagramme, 32 Fotos. - Unveröff. Bericht i.A. der Nationalpark Gesäuse GmbH, Weng i. Gesäuse, November 2005.
Download Bericht Quellmonitoring (PDF 3.8 MB), Kontaktadresse: Harald Haseke

GERECKE, R. (2008): Stille Wesen an heimlichen Orten – die ersten Ergebnisse der Quellforscher. – In: Der Johnsbach, Schriften des Nationalparks Gesäuse Band 3, Weng 2008: 104 – 108. 

GERECKE, R. und Wagner, R. (2008): Tanzfliegen (Diptera: Empididae) aus Quellen im Nationalpark Gesäuse (Österreich). - Lauterbornia 63: 77-82 D-86424 Dinkelscherben, 2008-09-10.  -  Download Bericht (PDF 1.5 MB)

GERECKE, R. (2009): Quellprojekt Nationalpark Gesäuse - 2. Quellwoche 2008. - Bericht i.A. der NP Gesäuse GmbH,  Tübingen im Juni 2009: 11 S. - Download Bericht (PDF 0.3 MB)

GRAF, W. und WEIGAND, E. (2004): Hydrobiologische Erstcharakterisierung bedeutender Karstquellen der Sulzkaralm (Nationalpark Gesäuse). – 44. S., Abb. und Fotos, unveröff. Bericht der Nationalpark Gesäuse GmbH, Weng, Dezember 2004. - Download Bericht (PDF 5.0 MB)

GRAF, W. (2005): Leuctra astridae, a New Species of Plecoptera from the Austrian Alps.
Illiesia, 1(8)47-51. - Download Bericht (PDF 0.4 MB).

GRAF, W. und WEIGAND, E. (2007): Hydrobiologische Beweissicherung und Management-vorschläge für Quellen mit Tuffbildung und/oder in Maßnahmengebieten. - LIFE-Bericht i.A. der Nationalpark Gesäuse GmbH, 59 pp., 9 Fotoseiten. Weng, 2007. Download Bericht (PDF 3.5 MB)

REUSCH, H. (2009a): Untersuchung zur Stelzmückenfauna (Diptera: Limoniidae, Pediciidae) im Nationalpark Gesäuse (Österreich, Steiermark). Erste internationale Quellwoche, Juli 2007. - Unveröff. Gutachten i.A. der NP Gesäuse GmbH., Januar 2009, 3 S.

REUSCH, H. (2009b): Untersuchung zur Stelzmückenfauna (Diptera: Limoniidae, Pediciidae) im Nationalpark Gesäuse (Österreich, Steiermark). Zweite internationale Quellwoche, Juli 2008. - Unveröff. Bericht i.A. der NP Gesäuse GmbH., Juni 2009, 10 S. - Download Bericht (PDF 0.1 MB)

SEITZ, G. (2009): Drei neue Kriebelmückenfunde (Diptera: Simuliidae) für die
österreichische Fauna. - Unveröff. Bericht i.a. der NP Gesäuse GmbH, März 2009, 4 S.
Download Bericht (PDF 0.1 MB)

SEITZ, G. (2009): First records of Simulium (E.) petricolum (Rivosecchi), Simulium (N.) bavaricum Seitz & Adler and Simulium (N.) oligotuberculatum (Knoz) (Diptera: Simuliidae) in Austria.- Lauterbornia 68: 3-8, D-86424 Dinkelscherben, 2009-12-17: 3-8. -
Download Bericht (PDF 0.8 MB)

SUANJAK
, M. (2007): Die Vegetation moosdominierter Quellfluren im Nationalpark Gesäuse. - Unveröff. Bericht i.A. der Nationalpark Gesäuse GmbH, Weng i. Gesäuse, 86 pp.
Download Bericht (PDF 3.8 MB)

Ältere Quell- und Gewässeraufnahmen im Gesäuse:

BENISCHKE, R. & HARUM, T. (1989): Erfassung der Wasserreserven in den Eisenerzer Alpen. – Endbericht in 6 Teilen, unveröff. Bericht, Inst. f. Geothermie und Hydrogeologie, Joanneum Research, Graz, 1989. – Ergänzungsberichte i.A. der Steiermärkischen Landesforste, 1998.
Kontaktadresse: Ralf Benischke
*  Hauptsächlich umfangreiches Tabellenwerk, nutzungsorientiert.

KOLLMANN, W. (1975): Hydrologie der nördlichen Gesäuseberge. Inaugural-Dissertation, phil.Fak.d. Karl-Franzens-Univ., Graz 1975. 300 S., Beil. und Karten.
*  Sehr umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation der Quellen in der Buchsteingruppe.

STUMMER, G. (2001): Karstverbreitungs- und Karstgefährdungskarte Gesäuseberge. - Verband österr. Höhlenforscher, Wiss. Beihefte z. Zr. Die Höhle, Wien 2001.

STUMMER, G. (2005): Karst- und höhlenkundliche Streiflichter aus der Region Nationalpark Gesäuse, Naturpark Eisenwurzen und westlicher Hochschwab. SPELDOK 14, Wien 2005.
Kontaktadresse: Günter Stummer, Webpage: www.hoehle.org
*  Gute Basisinformationen über Karst und Höhlen im Gesäuse, Quellen eher als Nebenthema.


Interessante Links:

Alpenquellen.com

Quellschutz und LIFE Tuffquellen Bayern und Frankenalb

Nationalpark Berchtesgaden: Quellforschung

Links zu Quellen weltweit

Ozark Springs (gut aufgebaute Seite mit fachlich allgemeinem Teil, englisch)

Fontaine de Vaucluse (größte Quelle Europas, en français)

 

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