Bilder zum Projekt "Wiederansiedelung der deutschen Tamariske"
Juli bis August 2006
Noch im heißen Juli wurde im Tamariskenbeet eine dosierbare Wasserzuleitung installiert. Nachdem im letzten Jahr eine fixe Leitung für die Bewässerung gegraben wurde, ist eine ausreichende und dauernde Wasserversorgung nun gesichert. Ein Dank an unsere fleißigen Praktikanten.
Mai 2006
Es ist wieder soweit.
Alles neu macht der Mai – und die Knospen der Tamarisken sind prall gefüllt mit frischem Saft. Nur noch wenige Tage und sie werden sich neu entfalten.
Zahlreiche Gäste haben unserer Tamariske heuer einen Besuch abgestattet.
Man sieht hier auf den Bildern typische Schotterbankbewohner, wie den Sandlaufkäfer, aber auch ungewöhnliche Besucher, die den Extremstandort Schotterbank nur kurz erkundeten („Wespe“, Sand-Hunde-Kuchen).
Oktober 2005
Herbst im Gseis: Die Schatten werden länger und die Tamarisken verfärben sich langsam.
So auch die Wälder im Gseis, die mit ihrer bunten Farbenvielfalt die letzten sonnigen Herbsttage verzaubern.
September 2005
Nicht alle haben die Hochwässer dieser Saison gut überstanden:
Diesem Hängebauchschwein konnte nicht mehr geholfen werden, der kleine Tamariskenstrauch im Vordergrund sieht aber recht gesund aus.
Juli 2005
Unsere Tamariske am Johnsbach hat das letzte Hochwasser um den 12. Juli (Pegel der Enns in Gstatterboden über 5 Meter) und auch die gewaltigen Gewitter im letzten Juliwochenende gut überstanden.
Die Dynamik an den Standorten entlang der Enns und am Johnsbach fordert jedoch einiges an „Anpassungsfähigkeit“ und auch das eine oder andere „Opfer“.
Mai 2005
Die ersten Besiedler machen sich auf den frisch ausgetriebenen Tamarisken breit.