Lebensräume

2007 - Der Urwald Rothwald als Leitbild für Bestandesumwandlungen in der Fichten-Tannen-Buchenwaldstufe im Nationalpark Gesäuse

Naturnaher Mischwald am Fuße der Tieflimauer - völlig ursprüngliche Urwälder wie im Rothwald gibt es im Gesäuse nicht.Der Rothwald befindet sich über den Südabhängen des Dürrenstein und ist, wie der Nationalpark Gesäuse, Teil der Nördlichen Kalkalpen. Der Urwald erstreckt sich von 940 bis ca. 1480 m Seehöhe und wird (abgesehen von Sonderstandorten) vom Typus des „Nordostalpinen Fichten-Tannen-Buchenwaldes“ eingenommen. Dieser Waldtyp stellt auch die zentralste potentiell natürliche Waldgesellschaft der Gesäuseberge dar.

2006 - Biotop- und Habitatverbund in der Steiermark

Diese Karte illustriert die wichtigsten Verbundstrukturen in der Steiermark.Diese Diplomarbeit soll dazu dienen, erste grundlegende Informationen für einen
Biotopverbund Steiermark auf GIS-Basis zu liefern. Der Nationalpark Gesäuse findet als Natura-2000 Gebiet sowie als wichtiger Lebensraum für den Alpenbock Rosalia alpina Erwähnung.

2006 - Einflussfaktoren auf die floristische Diversität im Almbereich

Die Artenvielfalt auf Weiden wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst.Mit der vorliegenden Arbeit sollen Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Bodenkennwerten hergestellt, ökologische und floristische Gradienten beschrieben, Zusammenhänge zwischen Bodenzustand, Standort, Pflanzengesellschaft, floristischer Diversität und Bewirtschaftungsintensität (inkl. Auflassung) dokumentiert und die daraus für die Almbewirtschaftung und den Naturschutz resultierenden Konsequenzen analysiert werden.

2007 - Forstliche Standortserkundung für das Gesäuse

Fichtenforst an einem Auwaldstandort - ist Handlungsbedarf im Sinne einer Bestandesumwandlung gegeben?Das Ergebnis der vorliegenden Arbeit ist die Untergliederung des Nationalparkgebiets in Standortstypen, die ökologische Charakterisierung der Typen sowie die Ermittlung der potenziell natürlichen Waldgesellschaften. Den Verantwortlichen ist somit ein Instrument zur Feststellung der Naturnähe der Bestände, wie auch zur Zieldefinition der Bestandesumwandlung gegeben.

2009 - A4 Managementplan Almen

Die Sulzkaralm im Gesäuse: ein Managementplan formuliert die Ziele und Maßnahmen, die für die Erhaltung der spezifischen Lebensräume und Lebensgemeinschaften wichtig sind.Gegenstand des vorliegenden Managementplanes sind die Almen im Natura 2000 Gebiet Ennstaler Alpen/Gesäuse. Betrachtet werden die Lebensräume nach Anhang I der FFH-Richtlinie auf Almen.