2009 - GEO-TAG 2009 im Nationalpark Gesäuse in der Sicht der Schmetterlingskunde

Auch in hohen Lagen wie der Umgebung der Heßhütte findet man zahlreiche Falterarten.

Auch in hohen Lagen wie der Umgebung der Heßhütte findet man zahlreiche Falterarten.

Autor(en): Habeler H.

Beim GEO-Tag der Artenvielfalt 2009 wurde die Umgebung der Heßhütte und das Sulzkar zum Zentrum der Bestandsaufnahmen gewählt. Die Wettervorgeschichte war sehr ungünstig, unbeständiges Wetter mit Regen ließ keinen guten Bestandsaufbau zu. Auch aktuell war das Wetter ganz schlecht mit Regen und Kälte, was die Flugaktivität der Tiere entscheidend verringert hat. Die übrigen Teilnehmer hatten fast gar keine Schmetterlinge registriert.

Wir hatten mit unseren Methoden und den wetterfesten Geräten vom 24. 7. bis 26. 7. trotz Regennächten 115 Arten registriert, von denen 211 Funddaten gewonnen wurden. Insgesamt konnten 695 Exemplare determiniert werden. Darunter wurden 8 Arten erstmals im Nationalpark gesehen. Einige Arten hatten hier ein untypisches Aussehen.



Berichte und Veröffentlichung

Habeler H. (2009): GEO-Tag 2009 im Nationalpark Gesäuse in der Sicht der Schmetterlingskunde. Im Auftrag der Nationalpark Gesäuse GmbH. Graz, 13 S.

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