News 2019

Fotoschule Gesäuse - Kursprogramm 2020

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Schauplatz Natur - Dem Motto folgend "Nichts berührt uns wie das Unberührte" erwartet die KursteilnehmerInnen der Fotoschule Gesäuse auch in der Saison 2020 nicht nur die unberührte Natur, sondern auch Gleichgesinnte und Leidenschaft für die Natur- und Landschafts-Fotografie. Das neue Kursprogramm für die Saison 2020 finden Sie als Download hier.

Besuch aus dem Nationalpark Donau-Auen

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Von 10.-11.Oktober bekam unser Nationalpark Besuch von drei Praktikantinnen aus dem Nationalpark Donau-Auen. Diese konnten bei ihrem Aufenthalt einen gänzlich anderen Naturraum kennenlernen: Die Stromschnellen an der Enns im Gesäuse anstelle stiller Wässer in den Altarmen der Donau und die schroffen Felswände der Gesäuseberge als Gegensatz zu den sanften Donau-Auen.

Xeisputz 2019

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Jedes Jahr im Herbst initiiert der Nationalpark Gesäuse eine Aktion zum Verschönern des Landschaftsbildes im Gesäuse. Im Klartext heißt dies, daß zum gemeinsamen, fröhlichen Müll-Klauben und Saubermachen aufgerufen wird. Viel hilft viel. Und erfreulicherweise finden sich jedes Jahr Helfer, denen es nicht zu blöd ist, ein paar Stunden Zeit für ein sauberes Xeis in die Waagschale zu werfen.

Schulprogramm 2020

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Das neue Schulprogramm 2020 des Nationalparks Gesäuse ist da! Pünktlich zu Schulbeginn landet unser aktuelles Schulprogramm in allen steirischen und vielen österreichischen Schulen. Der Nationalpark Gesäuse steht für unberührte Natur im Überfluss, wildes Wasser und steilen Fels - gerade für Kinder und Jugendliche ein idealer Natur-Erlebnisort, ein Ort des Abenteuers und Forschens, des Beobachtens und Begreifens.

Nachwuchs überall

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Die Natur wächst und gedeiht. Auch die flüggen Auerhennen entdecken ihre Welt. Heute picken sie die Heidelbeeren noch unter der Obhut der alten Henne, im September werden sie auf sich allein gestellt sein.

 

Foto © Christian Mayer

Waldbrand

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Am 1. Juli 2019 kam es durch Blitzschlag zu einem Brand an der Waldgrenze des Nationalparks im Gemeindegebiet von Landl. Betroffen waren ca. 0,5 ha in sehr steilem Gelände in 1100 m Seehöhe. 3 Hubschrauber von Bundesheer und Innenministerium waren an den Löscharbeiten beteiligt. Unterstützt wurden sie dabei von den Freiwilligen Feuerwehren Großreifling (Einsatzleitung), Kirchenlandl, Mooslandl, Altenmarkt, Oberreith, Hall, Aigen im Ennstal, Liezen Stadt sowie der Bergrettung Landl.

Wir singen dem Ohrwurm ein Lied

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Expertenbesuch im Gesäuse: Danilo Matzke, ein Leipziger Entomologe mit einer etwas ungewöhnlichen Vorliebe – nämlich für Ohrwürmer – verbrachte einen Tag im Nationalpark auf der Suche nach dieser oft unbeachteten Insektengruppe. Und tatsächlich konnte neben dem allgemein bekannten Gemeinen Ohrwurm noch eine weitere Art im Nationalpark aufgespürt werden – der Bergwaldohrwurm.

Bin wieder da, hurra!

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Wir begrüßen die ersten Flussuferläufer im Nationalparkgebiet. Wie jedes Jahr sind die Zugvögel in der ersten Aprilhälfte aus dem südlichen Afrika zurückgekehrt. Wir erwarten, dass sich vier bis sechs Paare ansiedeln und hoffen auf einen guten Bruterfolg 2019.
Noch ein wenig auf sich warten lässt das „Risennagerl“. So nennt der Volksmund die Zierliche Federnelke, die in den steilen Rinnen (Risen) beheimatet ist. Die beiden Arten sind unsere prominenten Vertreter aus den Lebensräumen „Wildes Wasser“ und „Steiler Fels“ im steirischen Nationalpark Gesäuse.

Foto: Harald Pfleger

Naturschutzreferenten im Nationalpark

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Der Landesverband Steiermark des Alpenvereines hatte am 30. März 2019 zum Naturschutztag in den Nationalpark Gesäuse geladen. Am Vormittag stellte der Alpine Rettungsdienst dankenswerter Weise seinen Schulungsraum zur Verfügung. Liliana Dagostin, Referatsleiterin für Raumplanung und Naturschutz im Hauptverein, berichtete „Neues aus Innsbruck“ und erinnerte insbesondere an die beiden statutengemäßen Hauptinteressen des Alpenvereines, nämlich unverfälschtes Bergerlebnis und Naturschutz.

Forschungsstipendium

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Nachwuchsforscherinnen und Forscher gesucht!
Forschung unter freiem Himmel - bewirb dich bis zum 30. April für das NationalparksAustria #Forschungsstipendium!

Endlich! Medienstipendium

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Viele kreative Köpfe haben schon gezittert. Gibt es wieder ein Nationalparks Austria Medienstipendium oder nicht? Die Antwort ist: Ja!

Winterliche Hütten im Nationalpark

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Die hohen Schneefälle sorgen für tief verschneite Hütten auf den Almen im Nationalpark Gesäuse. Um die Standfestigkeit der Dächer brauchen wir uns – im Gegensatz zu manchen Gebäuden im Tal – keine Sorgen machen. Diese Hütten liegen in der „Bewahrungszone“, wo im Sommer Rinder weiden dürfen. Im Großteil des Nationalparks gilt ja „die Natur völlig sich selbst überlassen“!

Ganz oben

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Die diesjährige Rangerolympiade „Memorial Danilo Re“ fand von 24.01.-27.01.2019 im Naturreservat Contamines-Montjoie (FRA) statt. Neben dem sportlichen Wettkampf, bestehend aus Schibergsteigen, Riesenslalom, Schießen und Langlaufen, kamen auch der fachliche Aspekt und der Austausch mit den anderen alpinen Schutzgebieten nicht zu kurz.

Nationalpark im Unterricht

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Dass der Tag der offenen Tür in der NMS Admont kein Tag wie jeder andere ist, zeigte der vergangene Samstag. Nicht nur insofern, dass ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler selbst an ihrem freien Tag ohne zu zögern mitgeholfen hat ihre Schule zu präsentieren, als auch der „Trumpf“ als Nationalparkschule kam voll zum Einsatz.

Positive Bilanz bei Schulprojekttagen- und wochen

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Der Nationalpark Gesäuse bietet Schülergruppen ganzjährig Abenteuer, Freude an der Natur, Spaß in der Gemeinschaft und die Möglichkeit, natürlich Prozesse hautnah zu (be)greifen. Aus diesem Grund zeigen sich immer mehr Schulen aus ganz Österreich von den maßgeschneiderten Paketen und Programmen, die optimal auf die Umgebung abgestimmt sind, begeistert.

Gut vorbereitet...

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… auf die derzeitige Schneesituation ist unser Winter-Aufsichtsdienst!

Bei der jährlichen Lawinen-Schulung Anfang Jänner mit Berg- und Skiführer René Guhl (Alpinschule Bergpuls) wurde der Umgang mit LVS-Gerät, Sonde und Schaufel, das richtige Verhalten im Falle eines Lawinenabganges sowie die Einschätzung der Lawinensituation und das Erkennen potenzieller Gefahren im Gelände geübt. Ein naturschutzfachlicher Input zu den 4 verschiedenen Raufußhühnern im Nationalpark und deren Unterscheidungsmerkmale rundete den spannenden und intensiven Kurs perfekt ab.

Winterliche Mobilitätseinschränkung für Mensch und Tier

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Der Winter hat den Nationalpark fest im Griff. Am Tamischbachturm hat die Schneehöhe 4 Meter erreicht und es wehen Sturmböen bis 100 km/h.

Die intensiven Schneefälle sorgen für latente Lawinengefahr. Aus diesem Grund mussten alle Straßen im Nationalpark gesperrt werden.